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Die Geoffroy-Klammeraffen (English: Spider monkey, Spanisch: Mono Araña Negro, lateinisch: Ateles geoffroyi) sind eine der in Costa Rica vorkommenden vier Affenarten.

Die beiden spanischen Namen nehmen Bezug auf die rotbraune Färbung des Felles und ihre starken Klammerschwänze (araña = Spinne), mit denen sie sich geschickt in den Bäumen fortbewegen und sich gelegentlich sogar daran aufhängen, um alle vier „Hände“ frei zu haben.


 

Vorkommen

Diese sehr aktiven Tiere bevorzugen dichte Waldgebiete, überschwemmungsreie Regenwälder oder Waldreste (auch Mischwälder) in Mexiko, Guatemala, Belize, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama und fressen vor allem Früchte (mind. 80 %), aber auch Blätter und Blüten.

 

Wissenswertes

Diese bedrohten tagaktiven Klammeraffen können zwar am Boden laufen, meist bewegen sie sich jedoch schwingend fort, wobei sie ihren Greifschwanz als dritte Hand einsetzen. Für diese Form der Fortbewegung sind ihre Hände besonders geeignet, denn die vier langen Finger dienen als eine Art Haken, mir dem sie sich im Geäst verankern; der Daumen ist nur noch ein funktionsloser Stummel. Die Jungen werden anfangs am Bauch, später auf dem Rücken getragen. Dabei umfassen sie mit ihrem Greifschwanz die Schwanzwurzel der Mutter.

 

Gefährdung

In der von der IUCN geführten Red List der gefährdeten Arten wird der Geoffroy-Klammeraffe als "Endangered" (stark gefährdet) geführt.

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