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Die Eisvögel (Alcedinidae) bilden eine Familie von etwa 90 Arten kleiner bis mittelgroßer Vögel und werden zu den Rackenvögeln gezählt. Die größte Artenvielfalt besteht in den tropischen und subtropischen Gebieten der Erde, doch sind einige Arten bis weit in die kaltgemäßigten Regionen vor allem Nord- und Südamerikas vorgedrungen.
Eisvögel sind kleine bis mittelgroße, meist bunte, Vögel. Sie leben sowohl im Wald als auch am Wasser. Die wichtigsten Merkmale sind der Schnabel und die Füße. Letztere sind sehr kurz und syndaktyl (zusammengewachsen) – die vorderen (die dritte und die vierte) Zehen sind auf dem Großteil ihrer Länge zusammengewachsen. Die zweite Zehe ist oft verkleinert oder gar nicht ausgebildet. Der Schnabel ist meistens groß und kräftig und nach vorne spitz zulaufend.


Die Form der Schnäbel variiert und hängt von der Nahrung ab: Die der fischfressenden Arten ist gerade und verläuft vorne spitz zu. Eisvögel, die am Wasser leben, jagen kleine Fische durch Tauchflüge. Sie ernähren sich auch durch Frösche und Insekten. Waldeisvögel fressen Reptilien. Auch die Schnäbel anderer Eisvogelarten sind ihrem Futterspektrum angepasst.
Einer der schönsten Eisvögel Costa Ricas - und zugleich der größte Eisvogel auf dem amerikanischen Doppelkontinent - ist zweifelsfrei der Rotbrustfischer.

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