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Papaya (lat.: Carica papaya, auch Melonenbaum oder Papayabaum genannt) ist eine tropische Staude, die zur Familie der Melonenbaumgewächse (lat.: Caricaceae) gezählt wird und angeblich aus Mexiko stammt.

Die Pflanze wird oft fälschlicherweise als Baum bezeichnet, weil sie einen baumartigen Habitus hat. Die Papaya stammt ursprünglich aus dem Tiefland und Küstenregionen des tropischen Amerikas, ihr Name aus der Sprache der Arawak-Indianer. Schon zu Beginn des 16. Jahrhundert begannen die Spanier damit, diese Pflanze auch auf den Antillen und den Philippinen anzupflanzen. Heute wird sie weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert. Wichtige Anbauorte sind Australien, Indien und Mittel- und Südamerika (insbesondere Costa Rica, Brasilien u.a.) sowie Afrika (Kenia, Elfenbeinküste u.a.).

Die Papaya ist eine mächtige, meist unverzweigte, baumartig aufrechte Pflanze. Der einzelne "Stamm", der - bis auf die Tracheen - nicht verholzt, erreicht Wuchshöhen von fünf bis zehn Metern. Aufgrund der fehlenden Verholzung, der Wuchsform und der Langlebigkeit kann die Papaya weder als Baum, noch als Strauch oder Staude bezeichnet werden. Die neueste Fachliteratur spricht von einem "baumförmigen Kraut". Die Laubblätter sind spiralig um den Stamm angeordnet und werden kontinuierlich nach einer gewissen Zeit (also nicht in bestimmten Jahreszeiten) abgeworfen, so dass der Stamm unten kahl ist und oben einen "Schopf" von Blättern bildet. Am Stamm bleiben Blattnarben erhalten. Die großen Blätter haben einen Durchmesser von 50 bis 70 cm, sie sind gestielt und tief gelappt (sieben Lappen). Am ganzen Stamm (Kauliflorie), in den Blattachseln, werden Blüten und dann auch die Früchte gebildet.

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