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Das offizielle Nationalwappen Costa Ricas, in der heutigen Form seit dem 21. Oktober 1964, zeigt im Vordergrund den pazifischen Ozean und eine dreimastige spanische Fregatte, im Mittelgrund drei überhöht dargestellte Vulkankegel (die Kegel stellen die drei größen Bergketten Costa Ricas (Cordillera de Talamanca, Cordillera de Guanacaste und Cordillera Central) dar) und im Hintergrund den atlantischen Ozean mit einer weiteren Fregatte und der aufgehenden Sonne.

Ursprünglich wurde das Staatswappen bereits am 27. November 1906 eingeführt; es wurde 1964 reformiert, als am oberen Wappenrand zwei weitere zu den zunächst fünf Sternen hinzugefügt wurden. Die sieben Sterne stehen für die sieben Provinzen Costa Ricas.

Die Blickrichtung von West nach Ost hat zwei Gründe: Ers­tens wurde Costa Rica durch die Spanier von der pazifischen Seite her erobert, und zweitens würde die Darstellung einer untergehenden Sonne (bei Blickrichtung aus dem Osten) als schlechtes Omen gewertet. Über diesem Bild sind sieben weiße Sterne zu sehen (s.o.); sowie der Schriftzug Repú­blica de Costa Rica. Darüber steht auf einem blauen Band América Central (spanisch für "Zentralamerika"), was die gemeinsame Geschichte und die Verbundenheit mit den anderen Staaten Zentralamerikas symbolisieren soll.

Das Wappen gehört zu den sogenannten Vulkanwappen. Unter Vulkanwappen sind die Wappen der Staaten von Mittelamerika zu verstehen, die zwischen den Jahren 1823 bis 1838/39 den Staatenbund der Vereinigten Provinzen von Mittelamerika bildeten. Dazu gehörten die Staaten Costa Rica, Honduras, Nicaragua, El Salvador und Guatemala. Sie zeigten und zeigen in ihren Wappen als Wappenfigur Vulkane. Guatemala hat ein geändertes Wappen.

 

 

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