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(Foto: Jonathan Serrano photography, Costa Rica)

Rechnet man die ca. 55.000 ha Meeresfläche nicht mit ein, so ist der Nationalpark Manuel Antonio mit seinen gerade einmal 683 ha Landfläche einer der kleinsten Nationalparks überhaupt in Costa Rica. Die zum Park gehörenden 12 kleinen Inseln bieten zwar kaum Vegetation, sind aber ein wichtiges Rückzugsgebiet für viele Seevögel. Aber schon alleine wegen seiner traumhaften Bilderbuchstrände - die zu den schönsten ganz Costa Ricas gerechnet werden - ist der Nationalpark Manuel Antonio einer der beliebtesten und meistbesuchten Parks des Landes. Die einmalige Lage garantiert beim Besuch eine schöne Verbindung aus Naturerlebnis und Badevergnügen. Je nach Saison und Wochentag sollte man sich daher auf einen beachtlichen Besucheransturm einstellen. Um die Natur wenigstens ein klein wenig vor den Menschenmassen schützen zu können, wird die Besucherzahl daher auf 600 Personen (am Wochenende 800) beschränkt, was während der Hochsaison eine evtl. Reservierung nötig macht.

Der Nationalpark ist mit sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas, zu ihm gehören sowohl die Palmenwälder am Pazifik als auch zwölf der Küste vorgelagerte kleine Inseln. Er ist bekannt für seine vielen, nicht menschenscheuen Tiere. Neben über 350 verschiedenen Pflanzenarten gibt es dort 109 verschiedene Säugetierarten, zum Beispiel Faultiere, Weißrüssel-Nasenbären, Kapuzineraffen und Gürteltiere. Nahezu alle Reptilien der Costa-Rica-Pazifikküste sind dort anzutreffen. Zum Beispiel sind ausgewachsene Schwarzleguane aus nächster Nähe beobachtbar. Im Park gibt es mehrere öffentliche Strände, an denen geschnorchelt werden darf. Dabei hat man Gelegenheit, sehr viele Fischarten zu beobachten.

Generell wird vor der Berührung aller Tiere und Pflanzen gewarnt. Unter anderem gibt es dort giftige Manzanilla-Bäume.

Öffnungszeiten und Eintritt

Die drei traumhaften Strände Playa Espadilla Sur, Playa Blanca und Playa Puerto Escondido liegen alle innerhalb des Nationalparks und zählen deswegen zu den saubersten und naturbelassensten des ganzen Landes. Lediglich der nördliche Teil der Playa Espadilla Norte ist der Öffentlichkeit zugänglich und weist vor allem am Wochenende ziemlich viel Betrieb auf. Dieser extreme Besucheransturm am Wochenende macht sich leider auch im Nationalpark bemerkbar und zieht umfangreiche Aufräumarbeiten nach sich, wodurch dieser Montags geschlossen bleibt. Ansonsten öffnet der Nationalpark Manuel Antonio (Eintritt: 16 USD, Kinder bis 11 Jahren zahlen keinen Eintritt) seine Pforten von Dienstag - Sonntag morgens um 8 Uhr und schließt nachmittags um 16 Uhr (bzw. 7-17 Uhr in der Hauptsaison).

Um in den Park zu gelangen, muß man bei Flut bzw. starkem Regen einen kleinen Flußlauf durchwaten oder sich gegen eine kleine Gebühr (1 USD) mit einem Boot übersetzen lassen. Der Nationalpark Manuel Antonio ist aber nicht nur wegen seiner weißen Strände und dem klaren Wasser so beliebt, sondern auch wegen der unmittelbaren Nähe dieser Strände zur Regenwaldvegetation. Direkt hinter den Stränden liegen die Wanderwege des Nationalparks, auf denen man nicht nur eine beeindruckende Fauna, sondern z.B. auch Brüll-, Kapuziner- und Totenkopfäffchen, Leguane, Nasenbären und Faultiere endecken kann. Diese Wanderwege durch den Park haben unterschiedlicher Länge, sind allesamt sehr gut beschildert und ohne große Anstrengungen zu bewältigen. Entlang des breiten Sendero El Perezoso gibt es - wie der Name ja schon sagt - normalerweise auch einige Faultiere in den Wipfeln der Bäume zu entdecken.

Lage

 

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