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Trekkingtour durch alle Vegetationszonen des zentralamerikanischen Regenwalds

Unsere Reise dauerte vom 08.07.2006 bis 22.07.2006.

Diese Tour ist eine Kombination aus schweißtreibenden und anstrengenden Wanderungen (Expeditionscharakter) und engen Kontakt mit den Einheimischen und dem ursprünglichen Costa Rica

Bevor wir auf unsere sechstägige Regenwaldtour gingen, haben wir uns noch die Gegenden um den Arenal, Sarapiqui und Tortuguero angesehen. Die ersten Etappen vom Cerro de la Muerte bis zum dritten Tag sind sehr, sehr anstrengend. Wenn man in der Regenzeit diese Tour unternimmt, sind die engen, steilen Pfade von Tieren sehr ausgetreten und sehr schlammig. Man sollte gut ausgerüstet sein - sowohl was das Gerät angeht, als auch die Kondition. Wanderstöcke sind sehr empfehlenswert, sowie ein guter Rucksack, der perfekt sitzt. Je weniger Gepäck desto besser - es ist kein Problem, das überflüssige Gepäck im Stadthotel zu deponieren (zumindest im Rincon). Ohne sehr guten einheimischen Führer geht gar nichts, wir hatten zwei: jeweils einen für die spezielle Etappe und einen, der uns die ganze Tour begleitet hat.

Die Erlebnisse auf dieser Trekkingtour trösten aber über jede Anstrengung hinweg, denn würde man die Strapazen nicht auf sich nehmen, hätte man nicht diese vielen tollen Erlebnisse: bei Familien ursprünglich im Bergregenwald übernachten, die Gastfreundschaft der Einheimischen genießen, tolle seltene Tiere in unberührten Habitaten beobachten, Ausblicke über den Regenwald wie im Bilderbuch und das Durchschreiten aller Vegetationszonen Costa Ricas, vom Paramo bis zum Tieflandregenwald und später auch durch den Trockenwald. 

Dieser liegt im zweiten Abschnitt der Reise, die nicht weniger aufregend ist. Stellt die Trockenwaldregion Guanacaste zwar einerseits einen Gegensatz zu den Nebelwäldern des Südens dar, ist hier die Natur nicht weniger vielfältig, im Gegenteil: wir sahen noch mehr Tiere! 

Insgesamt gelang diese Reise deshalb so gut, weil wir perfekte einheimische Führer hatten. Sie waren nicht nur kundig, was den Weg und die Menschen betraf, sondern erklärten uns jede Pflanze, jedes Tier und überhaupt hatten sie immer eine kleine Geschichte auf Lager. 

Am Ende haben wir uns noch ein paar Tage an dem traumhaften Strand von Potrero entspannt, der bei Weitem nicht so überlaufen ist, wie viele andere Strände leider. Entspannung pur! Der dritte Teil führte uns dann per Inlandsflug auf die Osa-Halbinsel, wo wir einige Tage den Corcovado National Park besuchten.

So, wer jetzt Lust bekommen hat, kann den Reisebericht in aller Ausführlichkeit auf unserer Internetseite lesen: www.costa-rica-reisebericht.de

Dort findet Ihr auch nützliche Informationen und viele Fotos!

Pura Vida!!!

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